Rückblick: Offene Ateliers 2018

Mitte April war wie jedes Jahr in Diessenhofen Kunst angesagt – die achten offenen Ateliers luden ein. Insgesamt waren es dieses Jahr 27 Kunstschaffende, die in 13 Lokalitäten Resultate ihrer Kreativität in Farbe und Form präsentierten.

Erneut war die venue hall mit sechs Kunstschaffenden mittendrin. Dort präsentierte Joana Blume Hula-Kreationen und Tanz; Chris Forster zeigte Portraits in verschiedenen Stilrichtungen. Erich Milz überzeugte mit Skulpturen und Bildern. Die Künstlerin und Tierpräparatorin Katarina Waser hatte eine Ecke zu einem eindrücklichen Luftraum aus Acrylbildern und von der Decke schwebenden Traumfängern werden lassen. Mit Arbeiten in Holz warteten Erhard Kieper unter dem Titel «Drechselart Küchenutensilien» und Armin Wieland mit naturalistischen und abstrakten Skulpturen auf.

Um Skulpturen in Holz ging es auch im Atelierhaus Plüss. Dort präsentierten der Bildhauer Marcel E. Plüss und seine Partnerin Beatrice Leutert ihre Skulpturen zum Thema «Wildbienen». Andrea Buck und Fritz Franz Vogel zeigten aktuelle Kompositions- und historische Gruppenfotografien. Im Rathaussaal präsentierten die Maler Linda Rehsteiner aus Hörhausen und Joachim Mierisch aus Singen ihre Bilder. Ein paar Schritte rheinabwärts waren weitere drei Ateliers: das Glasatelier von Monika Orsinger sowie jene der Maler Madeleine Felber und Peter Brügger. Das Kirchgemeindehaus war von Malern aus Riegel am Kaiserstuhl belegt, mit denen die Diessenhofer Künstler seit Jahren einen Austausch pflegen. Pia Fuog, Monique Arm, Irene Fruci sowie Kay Christinger halfen mit, den Querschnitt durch Techniken und Stilrichtungen abzurunden. Auf der gegenüberliegenden Rheinseite in Gailingen lud das Künstlerpaar Monique Chevremont und Martin Becker in ihr Atelier ein. Wer es verpasst hat – die nächsten offenen Ateliers finden am 13.-14.April 2019 statt.

Weitere Infos und Bilder finden sich auf art.diessenhofen.